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Hintergrund der KI-Verordnung und Zertifizierung
Die KI-Verordnung (AI Act) ist ein bedeutender regulatorischer Rahmen, der von der Europäischen Union ins Leben gerufen wurde, um den Umgang mit Künstlicher Intelligenz zu steuern. Sie stellt sicher, dass KI-Technologien sicher, transparent und ethisch verantwortungsvoll eingesetzt werden. Der AI Act legt klare Richtlinien fest, die Unternehmen dabei helfen sollen, die Risiken von KI zu managen und gleichzeitig die Chancen zu maximieren.
Ein zentrales Element dieser Verordnung ist die Kompetenzpflicht, die Unternehmen dazu verpflichtet, ihre Mitarbeitenden im Umgang mit KI zu schulen. Diese Schulungen sind nicht nur notwendig, um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, sondern auch um das Vertrauen der Öffentlichkeit in KI-Technologien zu stärken. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden die nötigen Kenntnisse erwerben, um KI verantwortungsbewusst und effizient zu nutzen.
Die KI-Verordnung umfasst verschiedene Aspekte, darunter:
- Risikoklassifizierung: KI-Systeme werden je nach ihrem Risiko in verschiedene Kategorien eingeteilt, was unterschiedliche Anforderungen an die Sicherheitsstandards zur Folge hat.
- Transparenz: Unternehmen sind verpflichtet, ihre KI-Anwendungen transparent zu gestalten, sodass Nutzer über deren Funktionsweise informiert werden.
- Überwachung und Kontrolle: Der Einsatz von KI muss unter menschlicher Aufsicht erfolgen, um sicherzustellen, dass Entscheidungen nachvollziehbar und fair sind.
Die Verabschiedung des AI Acts hat weitreichende Auswirkungen auf Unternehmen in der EU, insbesondere für solche, die KI-Technologien entwickeln oder einsetzen. Sie müssen sich nicht nur mit den neuen Regelungen vertrautmachen, sondern auch konkrete Schritte zur Umsetzung der Anforderungen einleiten.
Insgesamt ist die KI-Verordnung ein Schritt in die richtige Richtung, um die Entwicklung und den Einsatz von KI in der EU zu regulieren und gleichzeitig ethische Standards zu fördern. Unternehmen sind gefordert, sich proaktiv mit diesen Veränderungen auseinanderzusetzen, um nicht nur gesetzeskonform zu handeln, sondern auch langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Wichtigkeit der KI-Kompetenzpflicht für Unternehmen
Die KI-Kompetenzpflicht ist ein zentrales Element des neuen AI Acts und wird für Unternehmen von entscheidender Bedeutung sein. Diese Pflicht bedeutet, dass Unternehmen nicht nur Technologien implementieren, sondern auch sicherstellen müssen, dass ihre Mitarbeitenden über das notwendige Wissen und die Fähigkeiten verfügen, um Künstliche Intelligenz effektiv und verantwortungsvoll zu nutzen. Dies hat mehrere wichtige Implikationen:
- Wettbewerbsfähigkeit: Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden in KI schulen, sind besser gerüstet, um innovative Lösungen zu entwickeln und ihre Marktposition zu stärken. Ein gut geschultes Team kann schneller auf Veränderungen im Markt reagieren und neue Geschäftsmöglichkeiten erkennen.
- Risikominimierung: Die richtige Schulung hilft, potenzielle Risiken im Umgang mit KI zu identifizieren und zu minimieren. Mitarbeitende, die die Funktionsweise von KI verstehen, können Fehlentscheidungen vermeiden, die aus einem falschen Einsatz der Technologie resultieren könnten.
- Vertrauen und Akzeptanz: Eine informierte Belegschaft kann das Vertrauen in KI-Systeme stärken. Wenn Mitarbeitende verstehen, wie KI funktioniert und welche ethischen Standards eingehalten werden müssen, ist die Akzeptanz innerhalb des Unternehmens und bei den Kunden höher.
- Rechtliche Konformität: Durch die Schulung der Mitarbeitenden können Unternehmen sicherstellen, dass sie die Anforderungen des AI Acts erfüllen. Dies reduziert das Risiko von rechtlichen Konsequenzen und möglichen Bußgeldern.
Zusammengefasst ist die KI-Kompetenzpflicht nicht nur eine gesetzliche Anforderung, sondern auch eine strategische Notwendigkeit. Unternehmen, die diese Pflicht ernst nehmen, schaffen die Grundlage für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Sie positionieren sich als Vorreiter in ihrer Branche und zeigen, dass sie bereit sind, die Herausforderungen der digitalen Transformation aktiv anzugehen.
Vor- und Nachteile der KI-Verordnung und Zertifizierung
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Fördert Sicherheit und ethische Nutzung von KI-Technologien. | Hoher Schulungsbedarf für Mitarbeitende. |
| Schafft Vertrauen bei Nutzern und Kunden durch Transparenz. | Erhöhte Kosten durch Implementierung der Compliance. |
| Verbessert die Wettbewerbsfähigkeit durch qualifizierte Mitarbeitende. | Komplexität bei der Anwendung der neuen Vorschriften. |
| Reduziert rechtliche Risiken und mögliche Bußgelder. | Unerwartete Herausforderungen bei der Risikomanagement-Implementierung. |
| Hilft Unternehmen, Marktchancen durch innovative KI-Lösungen zu nutzen. | Notwendigkeit der kontinuierlichen Schulungen für die Belegschaft. |
Inhalte des Seminars zur KI-Verordnung und AI-Act
Das Seminar zur KI-Verordnung und dem AI Act bietet eine umfassende Einführung in die wichtigsten Aspekte, die Unternehmen beachten müssen, um die neuen gesetzlichen Anforderungen erfolgreich umzusetzen. Die Inhalte sind so strukturiert, dass sie sowohl theoretische als auch praktische Komponenten abdecken.
Ein zentraler Bestandteil des Seminars ist das Verständnis des AI-Acts. Hier werden die grundlegenden Anforderungen und die spezifischen Auswirkungen auf Unternehmen detailliert erläutert. Die Teilnehmenden lernen, wie sie die Vorschriften in ihren Geschäftsprozessen integrieren können.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Chancen und Risiken der KI-Nutzung. Die Seminarteilnehmenden erhalten Strategien zur effektiven Vermittlung von KI-Kompetenzen, um die Vorteile dieser Technologien optimal zu nutzen und gleichzeitig potenzielle Risiken zu minimieren.
Die Pflichten nach dem AI-Act werden in mehreren Modulen behandelt, darunter:
- KI-Kompetenzvermittlung: Methoden zur Schulung der Mitarbeitenden.
- Risikomanagement: Ansätze zur Identifizierung und Minimierung von Risiken im KI-Einsatz.
- Technische Dokumentation: Anforderungen an die Dokumentation von KI-Systemen.
- Menschliche Aufsicht: Notwendigkeit der menschlichen Kontrolle über KI-Entscheidungen.
- Transparenz und Cybersicherheit: Sicherstellung von Datenschutz und Datensicherheit in KI-Anwendungen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars liegt auf Praxisbeispielen und Handlungsempfehlungen. Hier werden konkrete Anwendungen und Best Practices aus verschiedenen Branchen vorgestellt, die den Teilnehmenden helfen, die theoretischen Inhalte in ihrem eigenen Arbeitsumfeld umzusetzen.
Insgesamt zielt das Seminar darauf ab, Unternehmen zu befähigen, die Herausforderungen der KI-Verordnung proaktiv anzugehen und sich optimal auf die bevorstehenden Änderungen vorzubereiten.
Zielgruppe der Schulung zur KI-Kompetenz
Die Zielgruppe der Schulung zur KI-Kompetenz umfasst eine Vielzahl von Fachleuten und Entscheidungsträgern, die in ihrem Unternehmen mit Künstlicher Intelligenz arbeiten oder arbeiten möchten. Die Schulung ist speziell auf die Bedürfnisse dieser Gruppen zugeschnitten, um sicherzustellen, dass alle relevanten Aspekte des AI Acts abgedeckt werden.
Insbesondere richtet sich das Seminar an:
- Führungskräfte: Diese Gruppe benötigt ein umfassendes Verständnis der strategischen Implikationen der KI-Verordnung, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.
- Mitarbeitende in KI-Projekten: Diese Fachkräfte sind direkt in die Entwicklung und Implementierung von KI-Lösungen eingebunden und benötigen spezifische Kenntnisse über die gesetzlichen Anforderungen.
- Personalverantwortliche: HR-Profis müssen die Schulungsbedarfe ihrer Mitarbeitenden erkennen und sicherstellen, dass die notwendigen Kompetenzen aufgebaut werden, um den Anforderungen des AI Acts gerecht zu werden.
- IT-Spezialisten: Diese Gruppe muss die technischen Aspekte der KI-Verordnung verstehen, um die Compliance bei der Entwicklung und dem Betrieb von KI-Systemen zu gewährleisten.
- Compliance-Manager: Fachleute, die für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften verantwortlich sind, profitieren von einem tiefen Einblick in die Anforderungen des AI Acts, um Risiken zu minimieren.
Die Schulung ist somit ein wertvolles Angebot für alle, die in ihrer Organisation eine aktive Rolle im Umgang mit KI einnehmen, und hilft dabei, die notwendigen Kenntnisse zu erwerben, um die neuen gesetzlichen Anforderungen erfolgreich umzusetzen.
Termine und Informationen zu den Seminaren
Die Seminare zur KI-Verordnung bieten mehrere Termine, an denen Interessierte teilnehmen können, um sich umfassend über die Anforderungen und Möglichkeiten im Rahmen des AI Acts zu informieren. Die Veranstaltungen sind als Live-Online-Seminare konzipiert, was den Teilnehmenden Flexibilität und Zugang von verschiedenen Standorten ermöglicht.
Hier sind die wichtigen Termine und Details:
- 16. Dezember 2025 von 09:00 bis 13:00 Uhr
- 10. Februar 2026 von 09:00 bis 13:00 Uhr
- 27. März 2026 von 13:00 bis 17:00 Uhr
Die Seminare werden von Christian Tembrink, einem erfahrenen Unternehmer und KI-Spezialisten, geleitet. Er wird sein Fachwissen einbringen, um den Teilnehmenden wertvolle Einblicke und praxisnahe Informationen zu vermitteln.
Für die Anmeldung ist eine vorherige Registrierung erforderlich. Dies kann bequem über die Website der IHK Köln oder durch direkte Kontaktaufnahme erfolgen. Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenfrei, was die Möglichkeit bietet, ohne finanzielle Hürden an diesen wichtigen Schulungen teilzunehmen.
Durch die Teilnahme an diesen Seminaren können Unternehmen sicherstellen, dass sie gut vorbereitet sind, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen und ihre Mitarbeitenden entsprechend zu schulen.
Vorteile der Teilnahme an der Schulung
Die Teilnahme an der Schulung zur KI-Kompetenz bietet eine Vielzahl von Vorteilen, die Unternehmen und deren Mitarbeitenden zugutekommen. Hier sind einige wesentliche Aspekte, die die Wichtigkeit dieser Schulung unterstreichen:
- Expertenwissen: Die Teilnehmenden profitieren von der Expertise erfahrener Referenten, die tiefgehende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Best Practices der KI-Regulierung geben.
- Praxisnahe Anwendungen: Durch praxisnahe Beispiele und Fallstudien können die Teilnehmenden lernen, wie sie die erlernten Konzepte direkt in ihren Arbeitsalltag integrieren können.
- Netzwerkbildung: Die Schulung bietet die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Unternehmen auszutauschen, die ähnliche Herausforderungen im Bereich KI bewältigen.
- Aktualität und Relevanz: Angesichts der sich ständig verändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen ist es entscheidend, stets auf dem neuesten Stand zu sein. Die Schulung vermittelt aktuelle Informationen, die für die Einhaltung des AI Acts unerlässlich sind.
- Strategische Positionierung: Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden schulen, positionieren sich als verantwortungsbewusste Akteure im Bereich der KI und stärken damit ihr öffentliches Image und Vertrauen bei den Kunden.
Insgesamt trägt die Teilnahme an der Schulung dazu bei, dass Unternehmen nicht nur rechtlichen Anforderungen gerecht werden, sondern auch in der Lage sind, die Potenziale von Künstlicher Intelligenz optimal zu nutzen und gleichzeitig Risiken zu minimieren.
Veranstaltung zur KI-Verordnung und KI-Zertifizierung
Die Veranstaltung zur KI-Verordnung und KI-Zertifizierung findet am 22. Mai 2025 um 19:00 Uhr im Deutschen Museum Bonn statt. Diese Veranstaltung bietet eine Plattform, um sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und die damit verbundenen regulatorischen Anforderungen auszutauschen.
Ein zentrales Thema wird die Verabschiedung des EU AI Acts sein, der neue Regeln für den Einsatz von KI in der Europäischen Union festlegt. Die Teilnehmenden erhalten wichtige Einblicke in die Umsetzung dieser Anforderungen und die damit verbundenen Herausforderungen für Unternehmen.
Die Veranstaltung wird von Fabian Malms, dem Leiter der AI Governance am Fraunhofer IAIS, geleitet. Er wird die wichtigsten Aspekte der KI-Verordnung erläutern und deren Bedeutung für Unternehmen herausstellen. Dabei wird auch auf die Entwicklung von Prüfverfahren eingegangen, die zur Sicherstellung der KI-Qualität und Gesetzeskonformität notwendig sind.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Diskussion über KI-Qualitäts- und Risikomanagement. Hier können Unternehmen wichtige Strategien entwickeln, um die Compliance mit dem AI Act zu gewährleisten und gleichzeitig die Qualität ihrer KI-Anwendungen zu sichern.
Die Moderation übernimmt Dr. Julia Maria Mönig, die Leiterin des philosophischen Teilprojekts im KI.NRW-Flagship-Projekt „Zertifizierte KI“. Sie wird die Diskussion leiten und sicherstellen, dass alle relevanten Fragen der Teilnehmenden behandelt werden.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei, jedoch ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich unter info@deutsches-museum-bonn.de anmelden.
Die Veranstaltung richtet sich an eine breite Zielgruppe, darunter Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, sowie an alle, die sich für die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz interessieren.
Besonderheiten der Veranstaltung zur KI-Zertifizierung
Die Veranstaltung zur KI-Verordnung und KI-Zertifizierung zeichnet sich durch mehrere besondere Merkmale aus, die sie zu einem wertvollen Ereignis für alle Teilnehmenden machen. Diese Besonderheiten tragen dazu bei, dass die Teilnehmenden umfassend informiert und auf die Herausforderungen der KI-Regulierung vorbereitet werden.
- Interaktive Diskussionen: Die Veranstaltung fördert den Austausch zwischen den Teilnehmenden und den Referenten. Fragen können direkt gestellt werden, was zu einem lebendigen Dialog führt und individuelle Anliegen berücksichtigt.
- Fokus auf praktische Umsetzbarkeit: Neben der theoretischen Vermittlung der Inhalte liegt ein starker Fokus auf der praktischen Umsetzung der Anforderungen. Dies ermöglicht den Teilnehmenden, konkrete Maßnahmen für ihre Unternehmen abzuleiten.
- Erstellung von Handlungsleitfäden: Im Rahmen der Veranstaltung werden Handlungsleitfäden entwickelt, die den Unternehmen helfen, die erlernten Konzepte in ihre bestehenden Prozesse zu integrieren.
- Einbindung von Fallstudien: Durch die Analyse von realen Fallstudien wird veranschaulicht, wie Unternehmen die Anforderungen der KI-Verordnung erfolgreich umgesetzt haben. Dies bietet wertvolle Einblicke in Best Practices.
- Verknüpfung mit aktuellen Entwicklungen: Die Veranstaltung wird regelmäßig aktualisiert, um sicherzustellen, dass die Teilnehmenden über die neuesten Entwicklungen und Änderungen im Bereich der KI-Regulierung informiert sind.
Diese Besonderheiten machen die Veranstaltung nicht nur informativ, sondern auch praxisnah und anwendungsorientiert. Dadurch wird sichergestellt, dass die Teilnehmenden die notwendigen Kenntnisse erwerben, um die Herausforderungen der KI-Verordnung erfolgreich zu meistern.
Moderation und Referenten der Veranstaltung
Die Moderation der Veranstaltung zur KI-Verordnung und KI-Zertifizierung wird von Dr. Julia Maria Mönig übernommen, die als Leiterin des philosophischen Teilprojekts im KI.NRW-Flagship-Projekt „Zertifizierte KI“ fungiert. Ihre Expertise im Bereich der Künstlichen Intelligenz und deren ethischen Implikationen macht sie zur idealen Moderatorin für diese bedeutende Veranstaltung.
Dr. Mönig bringt umfangreiche Erfahrungen in der Forschung und im Dialog zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft mit. Ihr Ziel ist es, die Teilnehmenden durch die Veranstaltung zu führen, die Diskussionen zu strukturieren und sicherzustellen, dass alle relevanten Themen angesprochen werden. Sie fördert den Austausch von Ideen und Perspektiven, um ein umfassendes Verständnis der Herausforderungen und Möglichkeiten, die mit der KI-Verordnung einhergehen, zu ermöglichen.
Als Referent wird Fabian Malms, der Leiter der AI Governance am Fraunhofer IAIS, erwartet. Malms ist bekannt für seine fundierten Kenntnisse über die regulatorischen Rahmenbedingungen für Künstliche Intelligenz und wird wertvolle Einblicke in die Umsetzung der Anforderungen des AI Acts geben. Seine Präsentation wird sich auf die praktischen Aspekte der KI-Zertifizierung konzentrieren, einschließlich der Entwicklung von Prüfverfahren zur Sicherstellung der Qualität und Gesetzeskonformität von KI-Systemen.
Die Kombination aus Dr. Mönigs Moderation und Malms’ Fachwissen bietet den Teilnehmenden eine umfassende Grundlage, um die komplexen Themen rund um die KI-Verordnung und deren praktische Umsetzung besser zu verstehen.
Eintritt und Anmeldung zur Veranstaltung
Der Eintritt zur Veranstaltung zur KI-Verordnung und KI-Zertifizierung ist kostenfrei, was eine hervorragende Möglichkeit für alle Interessierten darstellt, sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz zu informieren und zu diskutieren.
Um an der Veranstaltung teilzunehmen, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich ganz einfach per E-Mail unter info@deutsches-museum-bonn.de anmelden. Es wird empfohlen, sich frühzeitig zu registrieren, da die Teilnehmerzahlen begrenzt sind und eine rechtzeitige Anmeldung die Sicherstellung eines Platzes garantiert.
Die Veranstaltung wird in deutscher Sprache durchgeführt und richtet sich an eine breite Zielgruppe, einschließlich Fachleuten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die an den Themen rund um Künstliche Intelligenz interessiert sind.
Durch die Teilnahme erhalten die Teilnehmenden nicht nur wertvolle Informationen, sondern auch die Möglichkeit, sich mit anderen Fachleuten zu vernetzen und ihre Perspektiven zu den Herausforderungen und Chancen der KI zu teilen.
Mehrwert für die Teilnehmenden der Schulung
Die Schulung zur KI-Kompetenzpflicht bietet den Teilnehmenden einen erheblichen Mehrwert, der über die bloße Vermittlung von Wissen hinausgeht. Durch die Teilnahme an dieser Schulung profitieren die Teilnehmenden von verschiedenen Aspekten, die sowohl beruflich als auch persönlich wertvoll sind.
- Umfassendes Wissen: Die Teilnehmenden erhalten tiefgehende Einblicke in die rechtlichen Rahmenbedingungen und technischen Anforderungen, die für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz relevant sind. Dies stärkt nicht nur ihre Fachkenntnisse, sondern auch ihre Entscheidungsfähigkeit in Bezug auf KI-Projekte.
- Erweiterung des beruflichen Netzwerks: Die Schulung bietet die Gelegenheit, sich mit anderen Fachleuten und Entscheidungsträgern auszutauschen. Dies kann zu zukünftigen Kooperationen und Partnerschaften führen.
- Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit: Durch das erworbene Wissen können Unternehmen ihre Prozesse optimieren und innovative Ansätze im Umgang mit KI entwickeln, was sie im Markt wettbewerbsfähiger macht.
- Praktische Anwendungen: Die Schulung vermittelt nicht nur theoretische Kenntnisse, sondern auch praxisnahe Strategien und Methoden, die direkt im Arbeitsalltag implementiert werden können.
- Verantwortungsbewusster Einsatz von KI: Ein vertieftes Verständnis der ethischen und rechtlichen Aspekte fördert einen verantwortungsvollen Umgang mit KI-Technologien, was das Vertrauen von Kunden und Partnern stärkt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Schulung zur KI-Kompetenzpflicht nicht nur eine Reaktion auf gesetzliche Anforderungen ist, sondern auch eine strategische Investition in die Zukunft der Unternehmen und ihrer Mitarbeitenden darstellt.
Zusätzliche Informationen zur Pressemitteilung
Für weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur KI-Verordnung und KI-Zertifizierung steht eine Pressemitteilung zur Verfügung, die umfassende Details zu den Inhalten, Zielen und Referenten enthält. Diese Pressemitteilung kann als PDF heruntergeladen werden und bietet einen vertieften Einblick in die Themen, die während der Veranstaltung behandelt werden.
Zusätzlich finden Interessierte in der Pressemitteilung:
- Hintergrundinformationen zur Relevanz des AI Acts für Unternehmen.
- Details zu den Herausforderungen, die sich aus den neuen Regelungen ergeben.
- Erfahrungen und Einschätzungen von Experten im Bereich der Künstlichen Intelligenz.
- Hinweise auf zukünftige Entwicklungen im Bereich der KI-Regulierung.
Um die Pressemitteilung zu erhalten, können Sie sich direkt an die Veranstalter wenden oder die offizielle Website des Deutschen Museums Bonn besuchen, wo die Informationen ebenfalls bereitgestellt werden.
Diese Ressourcen sind besonders nützlich für Unternehmen, die sich auf die neuen Anforderungen vorbereiten möchten und einen tieferen Einblick in die regulatorischen Rahmenbedingungen der Künstlichen Intelligenz suchen.
Wichtige Fragen zur KI-Verordnung und Zertifizierung
Was ist die KI-Verordnung?
Die KI-Verordnung ist ein regulatorischer Rahmen der Europäischen Union, der den Umgang mit Künstlicher Intelligenz steuert. Sie definiert Anforderungen, um den sicheren, transparenten und ethisch verantwortungsvollen Einsatz von KI-Technologien zu gewährleisten.
Was sind die Hauptziele der KI-Zertifizierung?
Die Hauptziele der KI-Zertifizierung sind die Gewährleistung der Qualität, Sicherheit und Konformität von KI-Systemen mit den Vorgaben der KI-Verordnung sowie die Förderung des Vertrauens in KI-Anwendungen.
Welche Unternehmen sind von der KI-Verordnung betroffen?
Von der KI-Verordnung sind alle Unternehmen betroffen, die KI-Technologien entwickeln, bereitstellen oder nutzen. Dazu gehören sowohl kleine als auch große Unternehmen in verschiedenen Branchen, die KI-Systeme einsetzen oder herstellen.
Wie beeinflusst die KI-Kompetenzpflicht Unternehmen?
Die KI-Kompetenzpflicht verlangt von Unternehmen, ihre Mitarbeitenden im Umgang mit KI zu schulen. Dies ist entscheidend, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen und ein verantwortungsvoller Umgang mit KI-Technologien sicherzustellen.
Welche Maßnahmen können Unternehmen zur Einhaltung der KI-Verordnung ergreifen?
Unternehmen können Schulungen zur KI-Kompetenz anbieten, Risikomanagement-Strategien entwickeln, technische Dokumentationen erstellen und sicherstellen, dass ihre KI-Anwendungen transparent und unter menschlicher Aufsicht betrieben werden.



